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Miracles of Hogwarts


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 THE SHARPEST LIVES

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BeitragThema: THE SHARPEST LIVES   Mi Jul 20, 2011 3:27 pm


THE SHARPEST LIVES › POST POTTER › 2021 › SZENENTRENNUNG › 14+
THE SHARPEST LIVESINFORMATIONFACE CLAIMS
ONCE, THERE WAS A BOY
who gave his life to save every lost soul in the country.


Noch war es still in der Winkelgasse. Die Läden waren noch geschlossen, die Hexen und Zauberer befanden sich noch auf ihrer Anreise oder lagen womöglich sogar noch in ihren Betten und träumten von der großen Ehre, die ihnen in der letzten Nacht zuteil geworden war. Man hatte ihn besiegt. Der, dessen Name niemals genannt wurde, war besiegt worden von dem Jungen, der es schon einmal geschafft hatte, ihn zu überwältigen. Und obwohl dieser Tag erst in frühestens zwei Stunden beginnen sollte, hatten einige jüngere Zauberer und Hexen die ehrwürdige Aufgabe, den Tagespropheten in den Straßen an den Mann zu bringen, der gar nicht da war. Und so ehrwürdig war diese Aufgabe auch wieder nicht, mussten sie doch eine schlechte und eine gute Nachricht zugleich kundgeben. Eine Nachricht würde die magische Welt komplett zum Besseren umkrempeln. Der anderen Nachricht hatte sie es zu verdanken.
« Harry Potter opfert sein Leben und stürzt Ihr-wisst-schon-wen! » Ein einsamer Schrei durchlief die leergefegte Winkelgasse. Ein dunkelhaariger Junge, höchstens zwanzig, verteilte die Zeitungen schließlich in einer Mülltonne, weil er sie ohnehin nicht loswerden würde. Nicht, wenn sich niemand auf den Straßen befand. Einen Moment lang hielt er jedoch inne und seufzte, behielt eine der Zeitungen in der Hand und starrte auf das Bild, das einen Harry Potter zeigte, der vor drei Jahren das Trimagische Turnier auf Hogwarts gewonnen hatte. Offensichtlich hatte man geglaubt, würde man ihn in feierlicher Pose abdrucken, würden die Menschen sich mehr freuen. Das Gefühl von Triumph strahlte ein jubelnder Harry mit einem Pokal in der Hand, wie er in die Kamera winkte und sich von seinen Freunden umarmen ließ auf jeden Fall aus. Schade nur, dass er im Moment sicher nicht jubelte. Schließlich war er gestorben, um das Leben anderer zu retten.


"Harry Potter ist tot" konnte man im Tagespropheten lesen. Die Welt war für einen Moment stehen geblieben, als die Verkäufer der magischen Tageszeitung die heutige Schlagzeile in die leere Winkelgasse hinausbrüllten. Niemand war da. Alle waren sie gekommen, um den Jungen zu feiern, der sein Leben gegeben hatte um diejenigen zu retten, deren Leben nur noch an einem seidenen Faden gehangen hatte. Seine Freunde, sein Gefolge, seine Leute. Die Leute von England, die bis zum heutigen Tag nur noch Dankbarkeit verspüren, weil sie einen Helden haben, dem sie verdanken können, dass es ihnen besser geht. Harry James Potter, ein loyaler Freund, ein guter Mitschüler, ein Tunichtgut, der verlorene Sohn. Gefeiert in den breiten Massen Englands, die gar nicht glauben konnte, wie ihnen geschehen war. Harry Potter war gestorben. Für sie. Um zu beenden, was sie in Angst und Schrecken versetzt hatte. Um den dunklen Lord zu stürzen. In der großen Schlacht auf Hogwarts hatte es Verlierer gegeben, aber auch diejenigen, die ihr Leben danach wieder aufbauen konnten. Es gab also auch Gewinner, die im Jahr 1998 vom Schlachtfeld abtransportiert wurden, die heute noch von diesem Tag erzählen, an dem sie das größte Geschenk bekommen haben, das sie sich je zu erträumen gewagt hatten: das Leben. Harry Potter hat nicht nur unsere Leben gerettet, er hat uns gezeigt, was es bedeutet, am Leben zu sein, er hat uns gezeigt, was der Einzelne erreichen kann und in vielen unseren Köpfen ein neues Gefühl von Stolz verankert. Wir sind stolz. Auf uns, weil wir am Leben sind. Und auf Harry Potter, weil er für uns gestorben ist.

ONCE, THERE WAS A FIGHT
that cost the lives of all the people who had fought for something.


Das, von dem die Schüler heute in ihren Geschichtsbüchern lesen - das, was wir heute als "moderne Geschichte" bezeichnen würde, ist tatsächlich passiert. Nicht lang vor unserer Zeit, aber lang genug, dass die neue Generation davon gar nichts mehr mitbekommen hat. Nicht immer war das Leben rosig, nicht so rosig jedenfalls, wie es jetzt zu sein scheint. Nicht immer ist der Mond so herrlich mit dem Sternenhimmel verschwommen, nicht immer hat die Sonne so warm geschienen. Nicht immer waren die Zauberer und Hexen so sehr dazu bereit, einträchtig nebeneinander zu leben, sich gegenseitig zu unterstüzten und zu ehren, zu respektieren und eine gemeinsame Gesellschaft aufzubauen. Es gab eine Zeit, in der der Mond am Nachthimmel fast gar nicht zu sehen und die Sonne sich am Tage lieber hinter ihren Wolken versteckte. Eine Zeit, in der muggelstämmige Zauberer und Hexen verfolgt und eingesperrt worden waren, eine Zeit, in der man tagtäglich Angst davor haben musste, das Haus zu verlassen, weil sie überall lauerten. Die Todesser, Gefolgsleute des dunklen Lords, deren Ziel es war, die magische Welt zu einer Diktatur zu verwandeln. Und beinahe hätten sie es geschafft, wäre da nicht der alles entscheidende Kampf gewesen, in dem die beiden mächtigsten Zauberer ihrer Zeit beide ihr Leben gaben, um das der anderen zu retten - mehr oder weniger, war dies schließlich nur die Intention eines der beiden Protagonisten.

Der Kampf hinterließ nicht nur Spuren in den Gedächtnissen der Menschen in Form von Grabsteinen auf etlichen Zaubererfriedhofen von Großbritannien, er hinterließ auch materialistische Spuren, die heute noch teilweise erkennbar sind, wenn man sich über das Schlachtfeld bewegt. Das Schloss von Hogwarts musste an einigen Stellen erneuert werden, war es doch zu einer Ruine geworden. Die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten waren harte Zeiten gewesen, aber man hatte es geschafft. Und im Sinne des sicheren Hafens, den Hogwarts nach dem Wiederaufbau nach wie vor für Jugendliche darstellen sollte, erstellte man im selben Atemzug eine Universität für diejenigen, die sich auch nach ihrer schulischen Grundausbildung in die Obhut der Professoren geben wollen. Die Universität steht auf den Ländereien von Hogwarts und bietet nun Studenten ab der Volljährigkeit die Möglichkeit, sich berufsspezifisch weiterzubilden.

ONCE, THERE WAS A MAN
who wanted everything but couldn´t have it.


Ein weißer Nebel hatte sich auf die Welt gelegt, machte sie reglos und atemlos zugleich. Sie waren alle tot. In ihren Mitten stand er, mit einem gehässigen Grinsen auf seinem Gesicht, das nur diese Züge aufzuweisen schien. Erhellt vom Mond, gepackt von der Macht, von der Gier nach mehr. Ein weiterer Zauberer trat an ihn heran. Im leichten Schein des Nebels, der den Boden glitzern ließ, als habe es in der Nacht Frost gegeben, sahen sich die beiden Zauberer für einen Moment wortlos, aber mit erhobenen Zauberstäben an.
« Er ist tot. Harry Potter ist tot. Es ist vorbei. » Sagte der schmächtige, großgewachsene, blonde Zauberer.
« Wo ist er? »
« Sie tragen seinen Körper gerade ins Schloss. » Flüsterte Rowle, als befürchtete er diesen magischen Moment mit ein paar zu laut gesprochenen Worten womöglich zum Zerbrechen zu bringen. Das bedächtige Schweigen, das folgte, beunruhigte den blonden Todesser.
« Wo ist er? » Fragte er erneut, meinte damit allerdings nicht diesen Nichtsnutz von Jungen, der ohnehin keine Chance gehabt hatte. Sie waren viel zu viele gewesen, kampfbereit. Der Lord war ein Narr, dass er verordnet hatte, Potter lebendig zu sich bringen zu lassen, statt im Gegenteil zu veranlassen, dass er sofort umgebracht werden sollte, wenn man die Gelegenheit dafür hatte. Lestrange wusste, dass er diese Gelegenheit einige Male in den vergangenen Stunden gehabt hatte und er wusste, dass er für diesen Job gut genug gewesen wäre.
Dieses Mal war es Lestrange, dessen Lächeln mit der Dunkelheit verschwamm, der sich über das Schweigen, das ihm entgegengebracht wurde, wundern musste. Sonst war Rowle einer der gesprächigsten Idioten, den er kannte. Jetzt hingegen schien er etwas nervös zu werden, als fürchtete er die Konsequenzen, die auf ihn zukommen würden, sagte er, was er soeben mitbekommen hatte.
« Tot. Sie sind beide tot. » Sagte er, nun etwas lauter und bestimmter, um kundzutun, dass er sich sicher mit dieser Information war.

Derjenige, der unsere Welt in Angst und Schrecken versetzt hatte, hatte es nicht geschafft, all das an sich zu reißen, das er haben wollte. Schon immer war der dunkle Lord derjenige gewesen, der auf seinem Weg an die Spitze der Macht immer wieder gescheitert war. Und letztendlich scheiterte er auch an seinem Leben. Es scheiterte, als Harry Potter es schaffte, ihn in einem atemberaubenden Kampf zu stürzen. Es heißt, Rom sei nicht an einem Tag erbaut worden. Allerdings benötigt es einen einzigen Tag um das Leben vieler Leute zu zerstören und die Welt in ein Ungleichgewicht zu jagen. Voldemort war gefallen. Am selben Tag, an dem auch Harry Potter seinem Leben abgedankt und das Leben vieler verlorener Seelen gerettet hat. Seine Gefolgsleute waren enttäuscht. Nicht von Voldemort selbst, sondern von der Tatsache, dass sie etwas gefolgt waren, das letztendlich nach hinten losgegangen war. Viele kehrten in ein mehr oder minder unfreiwilliges, aber normales Leben zurück. Viele behaupteten sogar, sie seien dazu gezwungen worden, ihm zu dienen, dem dunklen Lord. Andere jedoch verharren nach wie vor im Untergrund und warten darauf, dass die Chance kommt, bei der sie zuschlagen können. Sie warten, dass sich unter ihnen ein neuer Held hervortut, der ihre Seite der Medaille wieder mit neuem Glanz erhellen kann. Sie warten darauf, dass jemand kommt, ihre Seelen zu retten, sind diese doch schließlich genauso verloren wie die derjenigen, deren Leben Harry Potter gerettet hat.

Voldemort hatte fast alles, was er hatte haben wollen. Er hatte Macht, er hatte Magie. Er hatte das Recht, über anderer Menschen Leben zu urteilen, er hat mit ihnen gespielt wie mit Marionetten, die nur auf ihn gehört haben, weil sie vor Angst und Schrecken starr geworden waren und aufgehört hatten zu leben. Voldemort hatte diese Welt zu einem Trümmerhaufen gemacht, und Stein für Stein hatte man sie wieder aufgebaut, nach dem derjenige, der dafür verantwortlich gewesen war, von dem Jungen, dem man es vorausgesagt hatte, aus dem Verkehr gezogen war. Voldemort ist tot.

ONCE, THERE WAS A BABY
who was born to make rights out of the wrongs.


Er musste existieren. Er war mehr als körperlose Gedanken, die in einem Kopf herumschwirrten, der gar nicht sein Eigener war. Und wenn es diesen Jungen brauchte, um sich selbst neu zu verwirklichen, dann würde er nehmen, was er kriegen konnte..

Er wusste ja, dass mit seinen Gedanken schon immer etwas nicht ganz gestimmt hatte, aber langsam aber sicher machte er sich selbst Angst. Immer mehr nahmen diese Gedanken Gestalt an. Eine Gestalt, an die er sich seltsamerweise erinnern konnte. Er war etwas mehr als nur er selbst. Es schien, als habe sein Kopf zwei Seiten. Als wäre seine Seele gespalten. Er erinnerte sich an einen Stuhl. An einen Mann mit weißem Bart - und er glaubte nicht, dass das Gott gewesen war - er erinnerte sich an die Schmerzen, die er gehabt hatte, als er noch ein kleines Baby gewesen war. Er erinnerte sich an eine große Halle, an zwei Personen, die miteinander gesprochen hatten und nicht zuletzt an einen Stuhl. Wo der in dieser Geschichte einen Platz findet, das wusste er auch nicht, aber er wusste, dass es ein wenig seltsam war, wenn mans ich an Momente erinnerte, die eindeutig vor der eigenen Geburt stattgefunden haben mussten - niemand hatte ihm jemals davon erzählt, dass er an einem Bahnhof ausgesetzt worden war.

Es war einmal ein Baby, das unter qualvollen Schmerzen geboren worden war, um das wieder gut zu machen, was es zuvor verbockt hatte. Geboren worden, um es richtig zu machen.

Immer wieder in seinem Leben verspürte der junge Mann, dass er zu etwas Größerem berufen war. Er hatte das Gefühl, dass er Macht hatte, obwohl er eigentlich nichts weiter war als ein Junge aus seiner Irrenanstalt, zumindest kam ihm das Waisenhaus manchmal so vor. Seine Eltern hatten ihn nicht mehr haben wollen. Und dann war er dort aufgewachsen, bis man ihn geholt hatte. Nach Hogwarts. An diesem Tag war im Grunde alles besser geworden als er es sich jemals erträumt hatte. Ein Junge, der geboren wurde, um nach Dekaden sinnloser Lebzeiten zu verenden, nein, er war geboren worden, weil er irgendeine höhere Berufung hatte. Er hatte recherchiert. Hatte die Bilder, die er manchmal in seinen Träumen gesehen hatte, aufgemalt. Hatte nach ihnen gesucht. Hatte sich mit seinem eigenen Ich auseinandergesetzt, das ihm manchmal einen Streich zu spielen schien. Wie konnte es sein, dass er die Gedanken eines anderen Menschen in seinem Kopf erlebte?

NOW, THERE IS A TIME
that reminds us of a long forgotten darkness.


« Herr Minister, wir haben neue Todesfälle. » Gestresst war der junge, quirlige Zauberer ohne anzuklopfen in das Büro des Zaubereiministers gestürmt. Dieser saß auf seinem Lederstuhl, ohne eine Regung zu zeigen. Einen Moment lang glaubte Thirlby, sein Minister sei gestorben, aber dann konnte er den Zigarrenrauch stoßweise über der Stuhllehne erkennen.
« Wer ist es? » Fragte eine tiefe, raue Stimme die nur zu jemandem gehören konnte, der sich in einer Machtposition befand und diesen Beruf außerordentlich gut durchführte. Der Minister wusste, was er tat. Er wusste, wohin er wollte und er wusste, wie er das Volk zu führen hatte sodass es keine mittelschwere Katastrophe wurde. Er blies eine weitere Ladung Rauch direkt in Thirlbys Gesicht, weil dieser soeben um den prunkvollen Sessel herum getänzelt war, um seinem Minister bei der Übergabe dieser schrecklichen Neuigkeiten immerhin ins Gesicht schauen zu können. Es war ein schwacher Trost, das wusste Thirlby, aber die Reaktionen des Zaubereiministers schienen den jungen Mann immer wieder aufs Neue zu beruhigen.
« Nummer 1 ist ein Muggel. Busfahrer. Wurde gestern Nacht tot aufgefunden, aber die Muggelärzte konnten keinen natürlichen Tod feststellen, allerdings auch keine Merkmale für Fremdverschuldung. » Quiekte Thirlby ohne Luft zu holen.
« Vielleicht ein Unfall. » Waren die bedacht gewählten Worte des Zaubereiministers, der seine Sitzposition in eine etwas Bequemere veränderte und seinem Assistenten vom Tagespropheten damit das Gefühl vermittelte, vollkommen gelassen sein zu müssen.
« Es hat sich herausgestellt, dass seine Frau eine Hexe ist. Ist in der gleichen Nacht tot in der Winkelgasse aufgefunden worden. » Das war langsam aber sicher kein Zufall mehr. Die Morde an Muggeln und deren magischen Partnern waren langsam aber sicher nicht mehr zu überblicken, aber gut genug geheim gehalten, sodass sich niemand daran stören musste. Der Zaubereiminister wusste, was er tat.
« Nummer 3 ist eine muggelstämmige Hexe, erst achtzehn, das arme Ding hat im Tropfenden Kessel gearbeitet und wurde auf dem Heimweg überrascht. » Ein mitleidiger Gesichtsausdruck huschte über Thirlbys Gesicht.
« Eine Tragödie. » Sagte Rodolphus Lestrange und drückte seine Zigarre im Aschenbecher aus.


Es ist fast ein wenig ironisch, dass die Morde an muggelstämmigen Zauberern oder gar an Muggeln, die mit der Zaubererwelt gar nichts zu tun haben ausgerechnet am 31. Oktober angefangen haben. Der erste Tagesprophet, der diese Meldungen aufbereitete war mit dem 31. Oktober 2021 datiert. Vierzig Jahre sind vergangen, seit Voldemort Lily und James Potter umgebracht und deren Sohn etwas in die Wiege gelegt hat, mit dem er sich später fast achtzehn Jahre hatte herumschlagen müssen. Es ist traurig zu wissen, dass es in der Zaubererwelt immerwiederkehrende Ereignisse gibt, die jedes Mal aufs Neue dafür sorgen, dass eine leichte Böe über die Wälder, Wiesen und Straßen weht, ein leichter Schauer durch die Knochen der Menschen geht und das Licht der Sonne ein wenig trübt. Etwas läuft in der magischen Welt ganz besonders schief im Moment. Und vielleicht sind die Hexen und Zauberer Großbritanniens viel zu sehr damit beschäftigt, sich in Sicherheit zu wiegen, dass sie nicht mitbekommen, wie die Dunkelheit langsam ihre Hosenbeine herauf kriecht um sie am Nacken zu packen. Ganz fest, so fest.

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