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 Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)

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AutorNachricht
Cathy Silverstern
5. Jahrgang - Slytherin
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NAME : AS MY MOM CALLED ME CATINKA JORDAN SILVERSTERN, I REALLY HATE MY NAME. IT SOUNDS STUPID AND LIKE IM A RETARD.
SPITZNAME : THE ONLY WAY PEOPLE KNOW ME IS AS CATHY OR CATH AND NO OTHER NAME COULD EVER BE MINE.
BERUF : THE ONLY THING IM GOOD FOR IS TO ENTERTAIN MY TEACHERS AND KEEP THEM MOVING.
POSITION : IM THE BEST CHASER IN THE TEAN AND PROBABLY THE BEST IN THE WHOLE SCHOOL, SOMEONE'S GOTTA DO THAT JOB.
ZWEITCHARAKTERE : IF YOU'D ACTUALLY LOOK ME IN THE EYE; YOU MIGHT SEE *MILENIUM OR *RONALD.

BeitragThema: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Mo Aug 22, 2011 12:18 am


WER SPIELT MIT?
Caitlin Wilkinson && Cathy Silverstern
WANN SPIELT ES?
Irgendwann im Mai des Jahres 1994
WO SPIELT MAN?
Gemeinschaftsraum der Slytherins

Da war der Tag noch so schön gewesen und dann hatte ihr sogenannter Freund, oder jetzt eher nicht mehr Freund, beschlossen ihr einfach mal zu verklickern, warum er sie versetzt hatte. Nicht wegen irgendwelcher Lappalien, darüber wäre Cathy mit ihrem fehlenden Selbstbewusstsein unter Umständen noch hinweg gekommen, nein, er hatte es gleich groß machen müssen. Aber das passte auf Miles, wenn schon, dann aber auch richtig. Das war die Einstellung dieses blöden… nein, das Mädchen konnte gar nicht wütend sein, dazu fehlte es ihr einfach an Gefühlen, stattdessen war da eine Leere, die sie auch mit den tollsten Gedanken nicht füllen konnte. Es war leer und kalt. Irgendwie fühlte sie sich verlassen und war…. war das Enttäuschung? Schien es wohl zu sein. Und dieses Gefühl mochte die Brünette nicht, nein, ganz und gar nicht. So musste sich wohl ihre Mutter fühlen, wenn sie sagte, sie sei enttäuscht von ihrer Tochter. Von der ältesten, keiner der anderen beiden. Ihre Schwestern waren perfekt. Sowieso immer. Alle mochten die beiden. Cathy liebte ihre Schwester auch, aber eben nur die eine. Carter.
Das war zum Haareraufen, nur dass Cathy ihre Haare dran behalten würde, also kein Haareraufen, das folgen würde. Stattdessen sah das Mädchen aus dem Gemeinschaftsraumfenster und sah dem bunten Treiben auf dem Schlossgelände zu. Wozu magische Fenster nicht alles gut waren, so konnte sie sogar unten im Kerker hinaus auf die grünen Wiesen sehen. Sie stützte sich auf den Fenstersims und zählte die Schülermassen, während ihr Kopf die dümmsten Gedanken und Pläne fabrizierte. Und als sie jemanden hinter sich den Gemeinschaftsraum betreten hörte, wand sie sich um, erkannte die Person als ihre ehemals beste Freundin und wandt ihr eiskalt den Rücken zu, sobald das Mädchen sie gesehen hatte. Sie war sauer, stinkwütend auf das dumme Flittchen.
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Caitlin Wilkinson
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NAME : Meine Eltern nennen mit Caitlin Wilkinson...
SPITZNAME : ...aber ich ziehe Lin vor.
BERUF : ...auch wenn ich viel lieber etwas mit Tieren machen würde.
POSITION : Leidenschaftlich gerne spiele ich als Jägerin.

BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Mo Aug 22, 2011 7:08 pm

Herrlich so ein Wetter wie es draußen im Moment vorherrschte. Die Sonne schien, es war angenehm warm und auch aus den Kerkern, in denen der Gemeinschaftsraum lag konnte man das schöne Wetter genießen. Eigentlich war der ganze Tag ziemlich schön. Wenig Hausaufgaben, keine allzu schlimmen Fächer an diesem Tag und alle waren gut drauf wegen des Wetters. Obwohl, heute Morgen war der Tag vielleicht doch noch nicht ganz so schön gewesen. War sie doch aufgewacht und hatte wie gestern daran gedacht ob sie nicht ein schlechtes Gewissen haben müsste. Hatte sich dann aber dagegen entschieden. Wieso sollte sie auch? Cathy würde es wohl nicht erfahren. Miles wäre mit Sicherheit nicht so dumm es ihr zu erzählen. Also hatte Caitlin sich auch ganz schnell gegen ein schlechtes Gewissen entschieden.
Dementsprechend gut gelaunt betrat sie auch den Gemeinschaftsraum. Er war leer, bis auf eine Person die am Fenster saß. Sie erkannte ihre beste Freundin, die sich zu ihr umdrehte, ihr dann aber ganz schnell den Rücken zuwandte. Was sollte das denn jetzt? Lief es mit Miles doch nicht so toll, wie Cathy es sich wünschte? Dass er ihr doch etwas erzählt haben würde, schloss sie aus. Daran glaubte sie irgendwie nicht. Also ging Caitlin durch den Raum und ließ sich auf einen der Sessel neben ihrer Freundin fallen. „Hey Cathy“, begrüßte sie diese in einem ziemlich unbekümmerten Tonfall und war gespannt darauf, was sie schon wieder hatte. Irgendwann gewöhnte man sich ja an ihre dauerhafte pessimistische Art und Weise, aber irgendwie nervte es trotzdem immer noch tierisch, dass sie einfach fast immer so schlecht drauf war.
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Cathy Silverstern
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Mi Aug 24, 2011 12:58 am

Sie saß am Fenster und sah hinaus, und das schon seit einiger Zeit. Es war einfach so, das Cathy gern allein war, unter anderem, weil dann zwang niemand sie, zu lächeln oder etwas nettes zu sagen. Dann konnte ihr Pessimismus auch nicht unangemessen sein. Tatsache war eben, dass wenn man allen gefallen wollte und einen das Urteil aller anderen beherrschte, man meistens Gesellschaft mied, um eben keine schlechte Wertung zu erhalten. Frustriert sah Cathy aus dem Fenster und versuchte mit ihren jungen vierzehn Jahren die Welt zu verstehen. Aber genau das war unglaublich schwer, ihr wollte sich das ganze einfach nicht erschließen. Wieso machten Menschen so etwas? Und warum dann auch noch Caitlin?
Eine Stimme ließ sie herumfahren und erstaunt in die großen Augen ihrer besten Freundin blicken. Die beste Freundin, die jetzt wohl ihren Posten würde abgeben müssen, an jemanden, der Cathy nicht so schamlos hinterging. Aber an Carter reichte das eh nie heran. Cat kannte ihre Halbschwester schon ihr ganzes Leben lang und schien alles über sie zu wissen. Und vielleicht liebte sie die Kleine deswegen so, vielleicht aber auch, weil Cath ihr nicht egal war und Cat einen wundervollen Kontrast zu ihrer pessimistischen Ader bildete.
Wie sie Catinka ansah, mit diesem Unschuldsblick, dem man nicht böse sein konnte. Nun ja, dem normale Menschen nicht nachtragen konnten, aber im Gegensatz zu den meisten ihrer Mitmenschen, war Cathy eben nicht wie sie und lächelte eh fast nie und widerstand sowieso fast allen Gefühlen. Das hier war scheußlich schwer. Sie wollte ihr zwar auf der einen Seite bös sein, aber der anderen wollte sie es nicht. Hauptsächlich war sie enttäuscht und das spiegelte sich auch in ihrer Erwiderung wider. „Hallo Caitlin.“ Wie nebensächlich sah sie sich um, zupfte an einer Strähne und fragte scheinheilig „Nichts… zu tun?“
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Caitlin Wilkinson
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Sa Aug 27, 2011 12:00 am

Caitlin ließ sich in den Sessel fallen und lehnte sich bequem zurück. Es war schön sich endlich mal ganz in Ruhe ausruhen zu können, ohne dass man ein schlechtes Gewissen haben musste, weil man eigentlich noch etwas erledigen musste. Nicht, dass Caitlin alles alleine machte. Sie ließ ihre Hausaufgaben lieber machen, bzw. schrieb sie meistens von jemandem ab. Aber es war trotzdem ein gutes Gefühl, nichts tun zu müssen.
Von der Seite beobachtete sie ihre beste Freundin. Zum mindestens dachte sie noch, dass es ihre beste Freundin war. Was sie aber schon wieder hatte, konnte sie sich wirklich nicht erklären. Ging sie doch davon aus, dass Miles ihr wirklich nichts erzählt hatte. Immerhin hatten die beiden letztendlich abgemacht, es niemandem zu erzählen. Es musste also wieder eine Mücke sein, aus der Cathy einen Elefanten machte. Wie immer. Manchmal hatte Caitlin das Gefühl, dass Cathy alles viel schlimmer fand, als es eigentlich war, oder als es sein sollte. Es war aber heute wohl wirklich schlimm, denn Cathy schaute sie nicht einmal an, sondern sah sich im Raum um. Ihre Frage kann auch nicht gerade so, als sei alles in Ordnung mit ihr. Mit einem Seufzer setzte Caitlin sich ein wenig aufrechter hin. Dann würde sie der Sache wohl mal wieder auf den Grund gehen müssen. „Ach doch. Ich hätte einiges zu tun. Aber ich hab mir gedacht, ich nehm mir mal die Zeit um mich mal wieder ungestört mit meiner besten Freundin zu unterhalten.“ Gut, das stimmte nicht ganz. Eigentlich war es Zufall, dass sie ausgerechnet auf sie hier getroffen war, aber das musste Cathy ja nicht wissen. „Was treibt dich denn so alleine hierher?“ Das wäre doch sicherlich interessanter zu erfahren.
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Cathy Silverstern
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Sa Aug 27, 2011 4:28 pm

Vielleicht war es, weil sie blond war? Oder dünner? Oder längere Beine hatte? Oder weitaus hübscher war…? Die Gedanken rasten durch Cathys Kopf, und sie wollte Caitlin so gern sauer sein, aber sie konnte nicht. Sie war nur unglaublich enttäuscht. Dass Miles dieses Problem hatte, das wusste sie ja, auch wenn sie geglaubt hatte, dass sie ihm genug bedeutet, als dass er für sie aufhörte, aber das war wohl nur ein Wunschtraum gewesen. Es tat nur s unglaublich weh, dass es ausgerechnet die beste Freundin, die sowieso in allem besser und erfolgreicher zu sein schien, gewesen war. Cathy wischte sich die langen, dunklen Fransen aus dem Gesicht und sah Caitlin an, während sie versuchte, zu verstehen, woran sie allerdings kläglich scheiterte.
Mit der besten Freundin reden. Ach… das war ja sie selber. Noch. Allerdings war das dann durchaus fragwürdig, besonders jetzt. Wieso die beiden sich eigentlich so gut verstanden hatten, stand jetzt in den Sternen. Niemand wusste es so genau. Vielleicht weil Caitlin fies und Cathy einfach aus Routine gemein war. Oder so etwas in der Richtung. So musste es, schien nicht anders erklärbar. Da ihr allerdings keine angebrachte Erwiderung einfiel, nickte die Halbspanierin nur und studierte dann das Polster, an das Caitlin sich gelehnt hatte. War sowieso interessanter solch schwarze Musterung anzustarren, als den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Was sie hier trieb? Nicht viel. War doch offensichtlich.
„Draußen ist’s voll. Hier ist es um einiges leerer, bin ich halt drinnen geblieben. Da wir eh frei haben…“ Cathy zuckte die Achsel hoch und ließ sich auf einen Sessel sinken, da ihr der Fenstersims mittlerweile als sehr konterproduktiv erschein, wenn sie zumindest so tun wollte, als ginge es ihr gut und sie sei nicht wütend auf die Freundin, da sollte sie sie lieber ansehen und mit ihr reden. „Außerdem dachte ich, hier bin ich vor Enttäuschungen sicher.“ Sie schluckte, der Seitenhieb war ungewollte gewesen. Bitte lass sie es nicht gemerkt haben. Bitte. Bitte, bitte!, verzweifelt stieß das Mädchen Gebete in den Himmel. Das war einfach dumm. Sie konnte sich nicht unterhalten. Unfähig wie eh und je.
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Caitlin Wilkinson
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   So Aug 28, 2011 10:32 pm

Es schien eine halbe Ewigkeit zu vergehen, bevor Catinka endlich antwortete. Überlegte sie gerade, ob ihr Problem wirklich so schlimm war, wie sie glaubte? Oder fiel ihr viel mehr gerade auf, dass sie wohl wirklich mal wieder hoffnungslos übertrieb? Das konnte ja womöglich noch ein anstrengendes Gespräch werden, bis Cathy endlich anfing darüber zu reden, was sie hatte. Und falls Caitlin das Ganze übertrieben finden würde, würde sie es ihr nicht sagen. Wenn sie ihr recht geben würde, würde sie vielleicht viel eher wieder ihre Ruhe haben.
Caitlin beobachtete ihre Freundin dabei, wie sie auf den Sessel rutschte und es irgendwie vermied sie anzusehen. Na gut, sollte sie ruhig. „Und wieso bist du drin geblieben? Es ist doch viel netter, wenn alle draußen sind und so weiter.“ Manche Dinge verstand sie an ihr einfach nicht. Hatte sie noch nie verstanden und würde sie wahrscheinlich auch niemals verstehen. Dazu waren die beiden wohl einfach zu unterschiedlich. Manchmal fragte Caitlin sich auch, wieso sie überhaupt so gut mit Cathy befreundet war. Vielleicht lag es wohl einfach daran, dass auch jemand wie Caitlin ab und an jemanden brauchte, auf den man sich verlassen konnte. Die nächste Bemerkung von Cathy ließ sie dann aber aufhorchen. Sicher vor Enttäuschungen? Hoffentlich war das nicht auf sie bezogen. Unbemerkt setzte sie sich ein wenig aufrechter hin und durchbohrte sie fast mit ihren Blicken. „Welche Enttäuschungen denn? Wer soll dich denn draußen vor allen Leuten enttäuschen?“ Ach Gott. Es war so schwer sich mit ihr zu unterhalten. Ständig musste man ihr alles aus der Nase ziehen.
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Mi Sep 14, 2011 9:47 pm

Sie sie Caitlin ansah. Beinahe durch sie hindurch. So ganz sicher war Cathy sich dann auch nicht, wohin dieses Gespräch sie beide noch führen würde, aber dass es kein gutes Ende nehmen würde, das wusste sie jetzt schon.
„Es ist draußen nicht netter, Caitlin. Pollen, Menschen, Lärm, um nur ein paar Aspekte aufzuzählen.“ Catinka schluckte sich den letzten bissigen Kommentar hinunter, der sich schon auf ihrer Zunge breitgemacht hatte und erstaunlicher Weise war das wohl eine recht intelligente Idee gewesen, denn fast konnte sie sich schon die Reaktion der Slytherin ihr gegenüber ausmalen. Sie betrachtete Caitlins Gesicht und die blonden langen Haare und versuchte wieder einmal zu verstehen, was Miles daran gefunden hatte. Sie hatte echt gedacht, es wäre ihm mit ihr ernst gewesen, er hatte sie ausgewechselt gewirkt, seit sie zusammen waren, er war ihr gegenüber anders, als anderen Mädchen, er war für sie da! Verbittert verzog sie den Mund und strich sich energisch über den langen Pferdeschwanz. Caitlins bohrender Blick half da auch nicht wirklich, nicht die Fassung zu verlieren. „Enttäuschungen aller Art, meine Liebe. Man wird hintergangen und das von den Menschen, denen man am meisten vertraut.“ Also, wenn das jetzt nicht der aussagende Punkt gewesen war, der springende Seitenhieb mit einem ganzen Gartenzaun, nicht nur mit einem Pfahl, dann wusste sie auch nicht mehr weiter. Mehr als eine Entschuldigung wollte sie doch eigentlich gar nicht, oder?
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Caitlin Wilkinson
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Fr Sep 23, 2011 10:46 pm

Caitlin war es ja gewohnt, dass Cathy manchmal ein wenig komisch drein schaute, egal in welcher Hinsicht. Oder das sie manchmal in Gedanken zu versinken schien. Aber dieser Blick, der Caitlin das Gefühl gab so unendlich durchschaubar zu sein war nicht alltäglich. Irgendetwas stimmte doch nicht mit ihr. Zum mindestens zu ihr war sie sonst ein wenig gesprächiger. Nicht immer, aber eben manchmal. Jetzt schien es aber tatsächlich so zu sein, als verheimlichte sie ihr etwas.
Vielleicht hatte Cathy aber auch nur mal wieder eine Phase, in der sie alles schlecht fand. „Genau Cathy. Vor lauter Pollen kann man kaum atmen, vor lauter Menschen kriegt man kaum ein Bein an die Erde und vor lauter Lärm kriegt man Kopf – und Ohrenschmerzen. Stell dich nicht so an, es ist alles wie immer draußen“, antwortete Caitlin jetzt auch ein wenig genervter. Sie sollte endlich sagen was sie hatte. Unter normalen Umständen wäre es ihr vielleicht egal gewesen, sie hätte vermutlich sogar die Zeit aufgebracht ihr zuzuhören und sie zu trösten oder sonst irgendwas. Aber jetzt wollte sie unbedingt wissen was los war, ob es mit ihr zusammen hing, oder ob sie selbst nichts damit zu tun hatte. Ihre nächste Aussage ließ sie dann aber aufhorchen. Scheinbar ahnte sie doch mehr als Caitlin lieb war. „Manchmal ist man vielleicht auch selbst Schuld an den Enttäuschungen und sollte versuchen darüber zu reden und zu verstehen, wieso es so ist.“ Das konnte sie interpretieren wie sie wollte. Für einen Außenstehenden würde es sich vermutlich so anhören, als würde Caitlin ihr einen allgemeinen Rat geben, wie sie mit Enttäuschungen umzugehen hatte. Für sie und falls Cathy wusste was los war auch für sie, hieß das aber eher, dass Caitlin versuchte die Schuld ein wenig von sich zu schieben.
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   Sa Okt 01, 2011 10:34 am

Caitlin erschien nicht gerade beruhigt oder besänftigt oder irgendetwas, dass sie nicht weiter nachfragte. Eigentlich hatte Cathy sich ihre Zeit nur mit Trübsal blasen und dumpf vor sich hinstarren und über das alles nachdenken vertreiben wollen und ganz sicher nicht mit irgendwelchen Gesprächen zwischen ihr und Miss Ich-hintergehe-mal-gerade-meine-beste-Freundin-mit-deren-Freund. Genervt ließ die Halbspanierin ihre Schultern sinken und sah weg, auf den Boden. Dass Caitlin jetzt auch noch mit solch einem Kommentar antworten musste, der sonst Standard für das andere Slytherinmädchen war, ließ deren Laune noch gleich drei Stockwerke tiefer sinken in ihrem kleinen Gefühlsaufzug. Nämlich mindestens im 27. Untergeschoss. Der Tag hätte am besten gar nicht anfangen sollen, der einzige Lichtblick schien ihr ihre kleine Schwester zu sein, aber die musste sie erst einmal in dem gigantischen Schloss finden, wenn sie Cat nicht eine Eule schicken wollte, was sie im Endeffekt wohl doch machen würde, denn Theo zu schicken wäre irgendwie ineffektiv. Apropos Theo… wo trieb der sich eigentlich rum? Ihren kleinen Pfeilgiftfrosch hätte Cath jetzt liebend gern bei sich, zur Beruhigung oder so, mit ihm war sie meistens etwas klarer im Kopf, weil er sie daran erinnerte, wer sie war und was sie war vor allem. Und das war in diesem Fall wohl nicht mehr Caitlins beste Freundin. Sollte die doch allein klar kommen!
Manchmal ist man selber Schuld… Cathy stand abrupt auf und betrachte Caitlin mit einem Blick, dass die eigentlich tot umfallen müsste. „Und manchmal entpuppt sich die beste Freundin als die mieseste Schlange der Weltgeschichte.“ Und das sagte sie nicht einmal laut, sondern relativ leise, aber mit einer Härte in der Stimme, dass sie genauso hätte schreien können, es war derselbe Effekt. Cathy sah sich im Gemeinschaftsraum um und erkannte sogar irgendwo ihren kleinen Theo, der an einer der Vorhangstangen klebte. Sein Anblick beruhigte sie wieder etwas, auch wenn sie nie im Leben zugeben würde, dass sie aufgebracht war. „Und daran kann man dann auch nichts ändern.“
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BeitragThema: Re: Vom Haareraufen und anderen Problemen (Caitlin & Cathy)   So Okt 02, 2011 12:15 pm


Schon wieder wandte Cathy den Blick ab, als ob sie Caitlin nicht ansehen wollte. Irgendwann würde dieses Mädchen sie noch zu Weißglut bringen. Und wenn Cathy nicht von sich aus irgendwann etwas ändern würde, würde Caitlin sich wohl eine neue beste Freundin suchen. Auch wenn sie zugeben musste, dass ihr die Spanierin doch ein wenig ans Herz gewachsen war. Immerhin konnte man sich auf sie verlassen, was man bei vielen anderen nicht konnte.
Als Cathy aufstand, war Caitlin dann aber doch zugegebenermaßen ein wenig überrascht. Der Blick mit dem sie sie jetzt ansah, war noch unangenehmer als der, der ihr das Gefühl gegeben hatte so durchschaubar gewesen zu sein. Es sah so aus als wenn es Cathy in dem Moment egal wär, ob Caitlin hier saß oder tot war. Jetzt gab es für Caitlin auch keine Zweifel mehr daran, dass ihre beste Freundin wusste, was sie getan hatte. Falls sie jetzt immer noch ihre beste Freundin war. Diesen Tonfall hatte sie soweit sie sich erinnern konnte noch nie bei Cathy gehört. Vorsichtshalber stand auch Caitlin auf, um sich vor ihrer Freundin nicht ganz so klein vorzukommen. „Cathy“, versuchte sie das andere Mädchen zu beruhigen. Ihre Stimme klang in dem Moment nicht mehr so gereizt wie gerade eben noch, sondern um einiges einfühlsamer. Es lag wohl so etwas wie die Bitte um Verständnis dafür darin. „Es ist einfach passiert….du weißt doch wie das ist. Es führt eins zum anderen…und dann ist das auf einmal so..“ Sie entschuldigte sie bewusst nicht für das, was sie getan hatte. Das würde Caitlin nie machen. Aber sie wollte Cathy ein wenig beruhigen um vielleicht vernünftig mit ihr darüber reden zu können.
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