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Miracles of Hogwarts


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 Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters

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Bree Widmore
1. Jahrgang - Hufflepuff
1. Jahrgang - Hufflepuff
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NAME : BREE ALYSSA JAMES WIDMORE
SPITZNAME : BRILLY, REE
ZWEITCHARAKTERE : LACEY WILLOW OVERSTREET :: JOAN SCARLETT WILLIAMS

BeitragThema: Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters   Mo Okt 24, 2011 8:38 pm



Die drei Widmores treffen nach dem Festessen am 1. September aufeinander. Das Problem ist nur, dass die kleine Bree nicht wie von allen gewollt und erwartet nach Slytherin kam. Sie wurde eine Hufflepuff und zog somit den letzten Rest Ehre ihres Hauptes in den Dreck. Zumindest meinen das die Zwillinge.

Bree konnte es noch immer nicht fassen. Wieso konnte Gott nicht wenigstens ihren einzigen Wunsch erfüllen? Oder der sprechende Hut, wieso musste der ihr Leben zerstören? War es zu viel verlangt, nach Slytherin zu kommen? War das wirklich so schlimm? Gwenny und Will wären sicher stolz auf sie gewesen. Bree hätte ja irgendwie bewiesen, dass sie doch zu ihnen gehörte - eine Widmore war. Aber nein. Sie musste ja nach Hufflepuff kommen. Ausgerechnet Hufflepuff. Ravenclaw wäre vermutlich auch noch okay gewesen, aber mit dem Haus der Dachse hatte es sich die Erstklässlerin vor allem bei Will verscherzt. Er würde sie hassen. Er musste sie einfach hassen. Zu recht, sie würde sich selbst ja auch hassen.
Die Hufflepuff legte ihre ineinander verschlungenen Hände in ihren Schoss und senkte den Blick. Sie war zu feige um zu ihren Geschwistern zu schauen. Am besten wäre es wohl, wenn sie so schnell wie möglich in ihren Schlafsaal käme. Professor Dumbledore erhob sich und hielt eine knappe Rede, ehe er von einer Frau unterbrochen wurde. Bree versuchte sich auf den Inhalt ihrer Rede zu konzentrieren, doch sie gebrauchte zu viele Wörter, die Bree nicht kannte. Irgendwann hörte sie nur noch mit einem Ohr zu. Ihr Magen knurrte, aber nach essen war ihr einfach nicht zumute. Sie würde sich an die Sandwiches in ihrer Tasche vergreifen, die ihre Mutter ihr am Morgen gemacht hatte, sollte der Hunger sie überkommen. Endlich war es soweit - Dumbledore sprach die letzten Worte und die Schüler wurden entlassen. Bree erhob sich schnell, den blonden Kopf noch immer gesenkt, sodass ihr die Locken ins Gesicht hingen und versuchte einen Vertrauensschüler zu finden, während sie langsam dem Ausgang der Halle näher kam.
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William Widmore
7. Jahrgang - Slytherin
7. Jahrgang - Slytherin
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NAME : WILLIAM THEODORE SAMUEL WIDMORE, WENN MAN ES GANZ GENAU WISSEN WILL
SPITZNAME : ABER WILL ODER LIAM REICHT AUCH
ZWEITCHARAKTERE : WENN DU JEMAND GEISTESGESTÖRTEN SUCHST, ERKUNDIGE DICH MAL NACH DIESER SAMANTHA MCKAY, DIE KANN BESTIMMT WEITERHELFEN.

BeitragThema: Re: Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters   Mo Okt 24, 2011 8:55 pm

Na da hatten sie den Salat. Hufflepuff war es, das der sprechende Hut quer durch die Halle brüllte. William war nicht wirklich überrascht, nein, eher glücklich darüber, dass er zum wiederholten Male Recht behalten hatte. Es zierte sogar ein Lächeln seine Lippen. Kein freundliches, aber wen kümmerte das schon? Ein Lächeln war eben ein Lächeln, Ende der Diskussion. Er lauschte noch der Rede dieser Dolores Umbridge, ehe Dumbledore auch schon das Festessen eröffnete und der Widmore sich erhob um seine kleine Schwester zu beglückwünschen. Zum Heulen bringen würde er sie am liebsten, doch vermutlich würde das nur Ärger bringen. Egal, wie unbeliebt das nervige Kind in der Familie auch war. Etwas wie "So etwas tut man nicht, wenigstens diese Reife hätte ich dir zugetraut, William!" kam bestimmt wieder. Doch mit Gwendolyn an seiner Seite - und er war sich sicher, sie würde ihm folgen - war es ein Leichtes Bree in Unglück zu stürzen. Schon als der Hut von ihrem Kopf gehoben wurde, sah er, wie gern sie geheult hätte, wie sehr sie sich selbst verfluchte. Also zeigte sie doch Reue. Allerdings nur, weil sie keine von ihnen war, weil sie das schwarze Schaf der so einflussreichen Reinblutfamilie war. Zu oft hatte der Siebzehnjährige betont, dass er die Dachse hasste, dass er es liebte, ihnen die Hölle heiß zu machen, sie in den Boden zu stampfen - jeden einzelnen. Zwar waren dies Gespräche mit der liebsten Gwendolyn, doch es war kein Geheimnis mehr, dass Bree lauschte. Besonders nicht, wenn man sie im Nachhinein erwischte. Nicht einmal das konnte sie.
Mit zügigen Schritten bewegte er sich durch den Gang um sich seiner kleinen Schwester schließlich in wen Weg zu stellen und auf sie herabzulächeln. "Großartig, Bree", meinte er in sarkastischem Tonfall, wobei er sie mit strengem Blick musterte. Nur seine Zwillingsschwester würde die Freude darin sehen. Die Freude, dass er nun die Rechtfertigung dazu hatte, dem Engelchen klar zu machen, wer es denn tatsächlich war. Oder besser: Was es war. "Du schaffst es doch immer wieder dem Namen Widmore nicht gerecht zu werden." Sein Tonfall wurde bissig, wenn sich auch ein klitzekleines Lächeln auf seinen Lippen offenbarte. "Wann lernst du denn endlich, was es heißt eine von uns zu sein? Ist das etwa der Dank dafür, Bree!?" Gespielt regte er sich auf, als wäre er besorgt oder würde sich um sie kümmern. Doch es war nur ein kleines Einschmeicheln, um den folgenden Angriff noch verletzender zu gestalten. Aber was würde das denn für Folgen haben, da nun alle wussten, dass eine Widmore in Hufflepuff gelandet war? Vermutlich würde das Kind Geisel für irgendwelche inhaltslose Drohungen, die man Gwendolyn und ihm immer wieder stolz präsentierte. Inhaltslos, wie gesagt. Sollten sie die Kleine doch von der alten Holzbrücke werden, sie würden ihm doch nur Arbeit und Ärger ersparen.
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Gwendolyn Widmore
7. Jahrgang - Slytherin
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NAME : WENN DU GWENDOLYN CALISTA RIVER WIDMORE NICHT KENNST, DANN LEBST DU WOHL ZIEMLICH WEIT HINTERM MOND!
SPITZNAME : ABER SCHÖN, GWEN IST AUCH IN ORDNUNG.
ZWEITCHARAKTERE : IRGENDWIE FÜHLE ICH MICH VON EINER GEWISSEN AVA GALLAGHER VERFOLGT. KOMISCH.

BeitragThema: Re: Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters   Mo Okt 24, 2011 10:53 pm

Mit einem mehr als gelangweilten Blick musterte Gwendolyn ihre kleine unwürdige Schwester, der vermutlich zum Heulen zumute war. Nun, es war wohl nicht sonderlich überraschend, dass Bree nach Hufflepuff gekommen war. Das Haus, in dem eigentlich niemand etwas konnte, war doch perfekt für den penetranten Sonnenschein. So mussten sie sich noch weniger mit ihr abgeben, als sie so schon getan hätten. Sie sah zu ihrem geliebten Bruder hinüber und entdeckte das Lächeln, das seine Lippen umspielte und tat ihm ebenjene Geste nach. Jeder Außenstehende hätte vermutet, sie würden ehrlich lächeln, doch nur wohl sie, die dieses Lächeln auf den Lippen trugen, wussten, was es wirklich bedeutete.
Die Widmore schnalzte mit der Zunge, nachdem das rosane Etwas von der Bildfläche abgezogen war und Dumbledore zum Festessen eröffnete. Sie wusste: sie konnte Dolores jetzt schon nicht leiden. Gut, Disziplin konnte diese Schule wahrlich gebrauchen, aber ob es jemand wie Umbridge wirklich schaffte, sich durchzusetzen, war fraglich. Allerdings hatte sie nicht den Eindruck gemacht, als würde sie sich schnell unterkriegen lassen. Nun, wie dem auch sei: Gwen mochte sie nicht.
Als ihr Bruder aufstand, folgte Gwendolyn ihm selbstverständlich. Eigentlich waren sie immer zusammen anzutreffen, sie waren eben ein Herz und eine Seele - soweit sie denn noch irgendetwas besaßen, das sich Herz nennen durfte. Ihr war klar, dass er auf ihre Schwester zusteuerte, die einen elendigen Anschein hatte. Sollte sie sich doch schämen, die Familie Widmore so in den Schmutz zu ziehen. Sicherlich wäre sie in Ravenclaw oder Gryffindor oder gar Slytherin auch nicht besser aufgehoben gewesen, doch Hufflepuff war wirklich das letzte. Am besten hätte man die kleine Göre gar nicht nach Hogwarts geschickt und zuhause eingesperrt. Da hätte sie sich am besten gemacht, wie Gwendolyn fand. Nun, andernfalls wäre sie Bree sowieso nächstes Jahr los, dann, wenn sie Hogwarts verlassen würde. Aber sie würde kein schönes, erstes Schuljahr an der Zaubererschule haben, dafür würde Gwen sorgen.
Die junge Widmore gesellte sich zu ihrem Bruder William, der bereits mit Bree redete - wobei man es nicht als reden bezeichnen konnte, sie fertigmachen würde es eher treffen. Seine Augen funkelten Ernst, doch hinter dieser gespielten Emotion verbarg sich etwas, das bei Will nicht allzu oft in aller Ehrlichkeit zu finden war: Freude. Und nur seine Zwillingsschwester, Gwendolyn herself, konnte dies richtig deuten, denn nur sie kannte ihn in- und auswendig. Noch nicht einmal ihre Mutter wusste alles über ihre Kinder. Nun, das konnte man wohl richtige Geschwisterliebe nennen, nicht?
William endete mit seiner vermeintlich besorgt wirkenden Rede gegenüber Bree, was Gwendolyn als Chance nutzte, dem noch ein paar ihrer eigenen Wort hinzuzufügen: "Bree, Schatz, wie bitte soll das weitergehen, wenn du es noch nicht einmal schaffst, deinen eigenen - nein, sogar unser aller Name in Ehre zu tragen?", sie sprach mit einem gespielten, bemitleideten Ton. Niemals käme sie auf die Idee, besorgt oder gar liebevoll um oder zu ihrer Schwester zu sein. Sicher, sie trugen gewissermaßen dasselbe Blut in sich, doch das war kein Grund für die Slytherin, Bree zu mögen. Und das würde sich vermutlich auch nicht binnen der nächsten 50 Jahre ändern.
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Bree Widmore
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NAME : BREE ALYSSA JAMES WIDMORE
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BeitragThema: Re: Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters   Mo Okt 24, 2011 11:19 pm

Bree hatte es fast geschafft. Nur wenige Meter trennten sie noch von dem ersehnten Ausweg aus dieser Hölle. Gerade hob sie den Kopf um ihrer Rettung freudig entgegen zu sehen als die Stimme von Will ganz in der Nähe ertönte. Bree blieb wie angewurzelt stehen und drehte sich ganz langsam auf dem Absatz ihrer Schuhe. Nein nein nein nein nein. Die Hufflepuff verzog das Gesicht schmerzerfüllt bei dem was Will sagte und hielt ihre Tränen noch standhaft zurück. Vielleicht meinte er es ja ernst. Vielleicht hatte er Mitleid mit ihr und wusste, dass sie nach Slytherin wollte - das sie nichts dafür konnte. Ja, so musste es sein. Das verbitterte Gesicht der Elfjährigen hellte sich wieder ein wenig auf und sie hob den Blick, um ihren Bruder anzusehen. Als dann auch Gwen hinzukam war Brees Vermutung bestätigt. Ja, sie sorgten sich bloß um ihre Schwester. ,,Gwen ich wollte das nicht." ,sagte sie und ihre Stimme klang wie die eines Mädchens, welches schon seit Tagen nur heulte und völlig am Ende war. ,,Ich hab dem Hut gesagt ich will nach Slytherin!" Sie schmollte ein wenig und überkreuzte ihre Beine, sodass sie kurz wankte. Sie schaute zwischen ihrem Bruder und ihrer Schwester hin und her, unwissend, was sie noch sagen sollte oder konnte.
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William Widmore
7. Jahrgang - Slytherin
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BeitragThema: Re: Your life feels sometimes dreary, then think of them: your brother and sisters   Mo Okt 24, 2011 11:39 pm

Sie hatte es ihm doch gesagt! Bree hatte dem Hut doch mitgeteilt, dass sie nach Slytherin wollte! Och, wie herzzerreißend. Natürlich nur für Menschen, die so etwas wie ein Herz besaßen. Glücklicherweise gehörte weder William noch Gwendolyn zu jenen Menschen, die sich durch derartiges Gesülze beeinflussen, oder gar erweichen ließen. "Und du denkst ernsthaft, das hat etwas gebracht!?", fauchte er das kleine Mädchen an. Es wäre ihm egal, wenn sie nun zusammenbrechen würde und dort wie ein Häufchen Elend auf den Boden sinken würde, während ihre Tränen auf dem dreckigen Boden der großen Halle zerplatzten. Es wäre ihm so verdammt noch einmal egal. Er würde sich vielleicht sogar darüber freuen. Freuen, weil sie ihn respektierte. Weil sie wusste, dass die vor ihm Demut und Reue zeigen musste. Weil sie sich ihm, ihrem eigenen Bruder, wahrlich unterwarf. Sie würde sich vor ihm auf die Knie werfen und um Gnade betteln, wenn es darauf ankäme. Und genau das war es, was William innerlich zu einem Lächeln verhalf. Er hatte Macht. Er hatte die Macht das kleine Stückchen Dreck vor ihm zu manipulieren. "Du bist eine Schande für unsere Familie, Bree. Du kannst nichts, absolut nichts richtig machen." Sein Blick füllte sich mit einer Note von Hass und seine Lippen symbolisierten seiner Zwillingsschwester, wie sehr er es genoss, das Kind in Grund und Boden zu stampfen, seine Seele zu zertrampeln.
"Doch weißt du überhaupt was das nun für mich bedeutet? Man wird mich wegen dir verspotten, weil du es nicht geschafft hast deinem Nachnamen ebenbürtig zu werden, meine Liebe. Wie kannst du denn noch stolz darauf sein? Du scheinst noch nicht einmal zu bereuen, dass du das bist, was du eben bist!" Natürlich zeichnete sich der Hass auch in dem bissigen Tonfall ab. Er genoss, wie seine kleine Schwester litt. Er genoss es so sehr. Und niemand würde je etwas dagegen tun können. Seine liebste Gwendolyn würde ihm nur den Rücken decken, ihm helfen. Ja, sie war eben wahrlich eine Widmore. Jemand, der dem Nachnamen gerecht wurde. "Hufflepuff", stieß es noch einmal angewidert aus ihm hervor, ehe sich in Gedanken wieder ein Lächeln bildete. "Was unsere Eltern wohl sagen werden, wenn sie davon hören, dass du zu den Dachsen übergelaufen bist? Na, was meinst du denn dazu, Gwendolyn, meine Liebste?", spuckte er in geschwollenen Tönen weiter und warf seiner Lieblingsschwester (zugegebenermaßen war es für sie nicht schwer, diese Position zu erlangen) ein Lächeln sowie einen fragenden Blick zu. Hach, die Zwillinge vereint. So grausam wie eh und je. Als würde es auch nur irgendwer wagen sich an der kleinen Widmore zu vergreifen... Fast schon schade. Aber gut, es gab ja nicht umsonst immer noch Auftragsmörder, dachte er und legte seinen Kopf leicht schief, während er die Elfjährige mit vorwurfsvollem und angewidertem Blick musterte. Eine Schande. Schlichtweg eine Schande. Doch Wunder wirke, wer hatte es erwartet? Wer hatte es gewusst? William, natürlich. Es war ja nicht so, als würde er das schwarze Schaf in der Familie nicht sofort erkennen. Es war ja nicht so, als würde er genauso dumm sein wie die Jüngste in der Familie. Nein, im Gegenteil. "Erbärmlich", entfuhr es ihm wieder. Die wahre Abneigung konnte ja noch nicht einmal in Worte gefasst werden. Nein, ein derartiges Wort existierte noch nicht. Doch vielleicht würde es dies bald tu. Vielleicht würde es sogar ganz einfach 'bree' lauten. Na dann hätte der Zwerg wenigstens etwas erreicht. Nichts Gutes, aber immerhin mehr als bisher. Etwas, worauf William sogar stolz hätte sein können. Sie hätte den Inbegriff von dem, das er so abgrundtief hasste, definiert. Das war doch eine Leistung, nicht? Wieder lächelte er, doch diesmal war das Lächeln eines jener Sorte, das man so oft sah. Es war hasserfüllt, es war spöttisch, es verkörperte den Genuss, andere zu quälen.
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