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Phoenix never die

Miracles of Hogwarts


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 Samantha McKay

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AutorNachricht
Samantha McKay

avatar

NAME : SAMANTHA LEONORA ELLA SUMMER MCKAY, MEIN NAME
SPITZNAME : ABER EIGENTLICH KENNT MAN MICH ALS SAMMY
ZWEITCHARAKTERE : MR WIDMORE

BeitragThema: Samantha McKay   Sa Nov 05, 2011 10:27 pm




THE LITTLE INFORMATION


VORNAME Samantha Leonora Ella Summer
NACHNAME McKay
SPITZNAME Sammy
BLUTSTATUS Halbblut

ALTER Siebzehn
GEBURTSTAG 16. März 1987
GEBURTSORT Glasgow
WOHNORT Edinburgh
STERNZEICHEN Fische

GESINNUNG Gut
Samantha sieht einfach nicht ein, warum Harry, ein Gryffindor und jener Junge, der überlebte, lügen sollte. Als hätte er irgendeinen Grund dafür! Es war nicht zu erwarten, dass jeder dem Löwen glaubte, doch sie tat es. Und ebenfalls scheute sie sich nicht, dies öffentlich zuzugeben. Harry war ein guter Mensch und im Prinzip hatte er auch die gleichen Ziele wie sie selbst. Also warum sollte sie seine Warnungen oder sein Wissen dann verstoßen? Sie hatte nicht einmal einen Grund und genau deswegen glaubte sie ihm auch und würde jedem widersprechen, der versucht, seine Aussagen zu widerlegen.

ALL ABOUT SCHOOL


HAUS Gryffindor
KLASSE Siebte Klasse

NOTEN
    Verteidigung gegen die dunklen Künste [O]
    Verwandlung [A]
    Zauberkunst [S]
    Zaubertränke [M]
    Kräuterkunde [E]
    Astronomie [A]


BERUFSWÜNSCHE Aurorin
Wessen Wunsch ist es denn nicht, die Welt zu einer besseren zu machen und all das Böse auf Mutter Erde zu verbannen? Na Samanthas Ziel und Traum ist es auf jeden Fall! Und da kann ihr auch niemand dazwischen reden. Schon immer wollte sie ihre Eltern stolz machen und vor allem wollte sie es zu etwas bringen. Was dies denn nicht der richtige Weg? Doch, natürlich! Schaffen wird sie das natürlich auch, denn schon in Hogwarts hat sie sich immer gegen das Böse - also die Slytherins - gewehrt und anderen als Vorbild gedient. Lange Rede, kurzer Sinn: Schon seit frühen Jahren träumt sie davon, eine Aurorin zu sein.

NOW LOOK AT ME


FAMILIE

Cameron McKay | 40 Jahre | Konditor | Muggel
Wenn es jemanden gibt, dem das Mädchen alles anvertraut, dann ist das ihr Vater. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und sie pflegen ein perfektes Vater-Tochter-Verhältnis. Samantha ist es egal, dass er ein Muggel ist, sie ist sogar froh darüber. Immer wieder belagerte sie ihren alten Herren mit Fragen über die Welt der Nicht-Zauberer, wenn sie etwas nicht kannte oder nicht verstand.

Aileen McKay (geb. Clark) | 39 Jahre | ehem. Aurorin; Haushexe | Reinblut | ehem. Gryffindor
Mit ihrer Mutter gibt es immer öfter Krach und die Tochter muss sich Zuhause auch täglich einen "Tu dies und jenes nicht"-Vortrag anhören. Dennoch liebt sie ihre Mutter. Samantha weiß, dass sie es nur gut meint und immerhin hat sie dem Mädchen den wichtigsten Ratschlag ihres Lebens erteilt: Halte dich auf Hogwarts von Slytherins fern, oder du wirst es noch bereuen. Zuerst wollte sie natürlich nicht hören, aber als sie die Widmores kennenlernte, verstand sie, warum Aileen ihr dies geraten hatte.

Fenella McKay | 7 Jahre | Schülerin | Halbblut
Ihre kleine Schwester sieht natürlich ein Vorbild in Samantha und genau aus diesem Grund versucht sie stets, vorbildlich zu handeln, was allerdings immer nach hinten losgeht. Wollte sie einmal den Abwasch machen um einen guten Eindruck zu hinterlassen, war am Ende nur noch ein Scherbenhäufchen übrig. Der Rest war auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Auch wenn dies dann nachgeahmt wird (allerdings verschwinden dann keine Teile), muss das Mädchen immer lachen. Die zwei Schwestern haben immer unglaublich viel Spaß miteinander und das wird sich auch bestimmt nie ändern. Auf jeden Fall könnte sich Samantha keine bessere kleine Schwester als Fenella vorstellen.

CHARAKTER
Wenn es eines gibt, das man zu Samantha niemals sagen sollte, dann ist es, dass sie ein Feigling ist. Es sei denn, man will sie zu waghalsigen Dingen ermutigen. Allerdings sollte man dann darauf gefasst sein, dass man Verantwortung für ihre Verletzungen übernehmen muss. Die Gryffindor sieht nur noch rot, wenn ihr "feige Sau" oder etwas dergleichen zugerufen wird. Somit hat sie sich auch schon so manchen Ärger eingebrockt und auch dem einen oder anderen Slytherin eine Lektion in Form eines Nasenbruchs erteilt. Dementsprechend beliebt ist sie auch bei diesem Haus - inklusive Hauslehrer. Gryffindor musste deswegen schon ziemlich viele Punkteabzüge einstecken, aber sie kann eben nichts ändern. Es wäre ja nicht so, als würde es ihr keinen Spaß machen diese Rotzbengel und Zimtzicken zu belehren. Nein, sie findet es in gewisser Weise amüsant. Große Klappe, nichts dahinter - so scheint das Motto der Schlangen zu lauten.
Sturheit kommt natürlich auch noch dazu. Deshalb will sie sich vermutlich auch nicht ändern, nicht einmal, nach zahlreichen Standpauken des eigenen Hauslehrers. "Die haben's sowieso verdient", meinte sie jedes Mal aufs Neue. Und recht hatte sie damit natürlich auch! - Zumindest in ihren Augen. Sie ist stets überzeugt von ihrer Meinung und lässt sich da nur ungern hinein reden. Lieber überzeugt sie andere auch noch von dieser Meinung, bis keiner mehr etwas sagen kann. Man könnte sie als Meisterin der Aufstände bezeichnen, wenn man so will.
Doch tief in ihrem Herzen ist sie ein guter Mensch - ein sehr guter sogar. Aber wohl eher ein Familienmensch. In Hogwarts kennt sie zwar so gut wie jeder, allerdings ist sie deswegen noch lange nicht beliebt. Es kommt ihr des Öfteren so vor, als würde sie tatsächlich keine Menschenseele mögen. In einem Schloss voller Leute und doch ist sie immer wieder einsam. Zu oft wird sie von Heimweh geplagt und deswegen spaziert sie wohl auch jeden zweiten Tag zum Eulenturm um ihrer Eule, Gillian, einen Brief an ihre Familie mitzugeben. Warum sie dazu extra noch zum Eulenturm geht? Sie genießt die Aussicht einfach gerne und liebt es sich dort aufzuhalten. Generell ist Natur ihr Element, wie es scheint. Allerdings würde wohl jeder Lehrer der Meinung, sie sollte lieber mehr Zeit vor ihren Büchern anstatt in der Natur verbringen, vollstens zustimmen. Samantha war schon immer lernfaul. Nicht faul im allgemeinen, denn täglich um fünf Uhr morgens startet sie eine Joggingrunde um den See um fit zu bleiben. Sie findet es eben einfach nur furchtbar langweilig vor irgendwelchen uninteressanten Büchern zu klemmen und zu lesen oder gar zu lernen. Ein schrecklicher Gedanke. So schrecklich, dass er es schon fast zu ihrem Irrwicht schaffen würde, womit wir bei Furcht wären.
Die Löwin mag auf den ersten, zweiten und sogar noch auf den dritten Blick furchtlos wirken, doch die Wahrheit sind ganz anders aus. Sie fürchtet sich nicht vor süßen, haarigen Spinnen, glitschigen, bissigen Schlangen oder einem hilfsbereiten Clown. Samantha könnte seelenruhig in den verbotenen Wald spazieren und dabei noch fröhlich vor sich hin summen. Jedoch gab es ein traumatisches Ereignis in der Muggelschule, die sie in frühen Jahren besucht hatte. Ihr Biologielehrer begann einen umfangreichen Vortrag über Würmer zu halten, was die damals Siebenjährige einfach nur widerwärtig fand. Schnell war ihr bewusst, welcher dieser Geschöpfe der Spitzenreiter des Ekels war: Der nette Hakenwurm, der zum Glück aber nur in den (Sub)Tropen vorkommt. Allerdings ersparte ihr dieses Wissen ihre zahlreichen Albträume auch nicht und so wurde der Parasit zu ihrem Irrwicht.
Doch was gibt es denn noch zu sagen, über die Siebzehnjährige. Sie ist eben eine Löwin. Mutig, vorlaut und voreilig. Dennoch ist sie ihren Freunden gegenüber loyal, womit einer ihrer vielen Fehler verbunden ist. Samantha vertraut Menschen sehr schnell. Manchmal sogar schon nach dem ersten Gespräch. Zumindest, wenn diese Person nicht aus dem Haus der Schlangen kommt. Wie man vielleicht schon bemerkt hat, hat das Mädchen auch ziemlich viele Vorurteile, von denen sie sich natürlich nur sehr schwer abbringen lässt. Doch selbst für einen Slytherin, den sie irgendwie mag, würde sie sich gegen einen Gryffindor stellen und die Schlange verteidigen. Selbstverständlich wissen diese dies auszunutzen, womit man Samantha sehr leicht wütend machen kann. Überhaupt gilt sie als leicht zu provozieren und auch als gewaltbereit, wenn man tiefer in die Gerüchteküche eintaucht.
Doch sie wäre ja wohl kaum sie selbst, würde sie nicht ihre Zeit mit belanglosem Zeug verschwenden. Es gehörte ja schon fast zu ihren Hobbies, Hufflepuffs vor bissigen Schlangen zu schützen. Oder eben sie streifte auf den Ländereien herum und versuchte neue Orte zu entdecken, wobei sie immer wieder Bekanntschaft mit neuen Leuten macht. Kurz: Sie macht eben alles, außer dem, was sie eigentlich bitter nötig hätte: Lernen.

AUSSEHEN


BIOGRAFIE
Es war ein wundervoller Tag, Montag, um genau zu sein. Der Anfang der Woche und ebenfalls jener Tag, an dem die Familie McKay Zuwachs bekam. Anfangs waren alle unschlüssig über den Namen der Tochter, doch am Ende kamen sie zu einem (nicht gerade kurzen) Entschluss: Samantha Leonora Ella Summer McKay sollte sie von nun an heißen.
Die ersten Jahre verliefen ruhig, zu ruhig sogar, wenn man wusste, dass Magie in der Familie lag. Doch es war ihren Eltern egal, ob sie zaubern konnte oder nicht, denn zauberhaft würde sie allemal sein. Bis zu ihrem sechsten Lebensjahr lebte sie genau wie jedes andere Muggelkind. Sie spielte mit den Nachbarskindern und versaute sich tagtäglich ihre Kleidung, was ihre Mutter nur mit einem warmherzigen Lächeln kommentierte und meinte, das würde schon wieder sauber werden. Ja, Mama war schon immer die Größte gewesen. Doch Papa war deswegen nicht gleich schlechter. Nein, er war ein ebenso wichtiger Bestandteil ihrer Kindheit, wie Mrs McKay. Immer wieder freute sich Samantha auf die selbst ausgedachten Gute-Nacht-Geschichten ihres Vaters. Jedes Mal wieder tauchte sie in eine vollkommen andere, wunderbare Welt ein, von der sie wünschte, sie würde doch der Realtität entsprechen. Doch so sehr sie sich dies auch wünschte, geschah es nicht, was sie ein wenig enttäuschte.
Mit sechs Jahren war es dann soweit: Sie kam in die Schule. Eine Muggelschule selbstverständlich. Sie lernte dort viel, fand viele Freunde und entwickelte sich prächtig. Doch auch schon damals waren Hausaufgaben eine Ausnahme und sie ging lieber hinaus um mit den anderen zu spielen. Ihren Eltern sagte sie davon natürlich vorerst nichts. Erst als die Lehrerin anrief und die beiden informierte, kam sie mit Tränen in den Augen angelaufen und legte eine Beichte ab. Ihre Eltern ließen sie zwar nicht unbestraft davon kommen, doch aus Haus- beziehungsweise Zimmerarrest hatte sie noch nie eine Lehre gezogen. Wie sollte sie denn auch, wenn sie genügend Spielzeug in ihrem Zimmer herumliegen hatte? War doch halb so schlimm!
Das Ganze setzte sich bis zu ihrem neunten Lebensjahr fort, als jedoch etwas Ungewöhnliches geschah. In der Schule wurde sie mutwillig von einem Jungen bösartig gehänselt und jener Junge verschwand auf mysteriöse Art und Weise - selbstverständlich vor den Augen aller Anwesenden. Allerdings konnte man seine Stimme und seine Heulerei immer noch hören. Besorgt und ängstlich wurden Samanthas Eltern kontaktiert und auf das Problem aufmerksam gemacht. Im Eilschritt kamen diese dann in die Schule, halb erfreut, halb schockiert über die Magie ihrer Tochter und schafften die Sache aus der Welt. Der Junge wurde wieder sichtbargezaubert und das Gedächtnis der Anwesenden verändert. Samantha hingegen wurde von der Schule genommen und nach kurzer Zeit kam auch schon ein Brief, der das Mädchen vollkommen überraschte. Es war der erste Brief, der an sie selbst adressiert war. Voll Elan schnappte sie sich ihn unbemerkt, bevor ihn ihre Eltern sahen, sauste in ihr Zimmer um dort in Ruhe zu lesen. Mit großen Augen musterte sie den Briefumschlag und noch größer wurden sie, als sie den Absender las: Hogwarts - Schule für Hexerei und Zauberei. Nicht zu fassen. Dass es so etwas überhaupt gab! Allerdings scheiterte das Mädchen am Öffnen der Nachricht und musste sich sogleich ihren Eltern ergeben.
Freude kam im Elternhaus auf und natürlich wollte die Tochter gleich alles nur Denkbare über die Schule wissen. Allerdings nahte schon der September und alles konnte sie dann doch nicht erfahren. Doch wenigstens wurde sie nicht ins eiskalte Wasser geworfen. Es war zumindest lauwarm. Aufgeregt und hibbelig saß sie dann im Hogwartsexpress, wurde auf dem Boot am Ende noch seekrank und ähnelte bei der Ankunft im Schloss einer Vogelscheuche. Selbstverständlich machten sich da auch schon die ersten Schüler über sie lustig, jedoch im Stillen und Heimlichen, sodass sie es nicht mitbekommen sollte. Aber sie hatten die zukünftige Löwin eindeutig unterschätzt.
Das M lag in der Mitte (welch ironisches Wort- beziehungsweise Buchstabenspiel!) des Alphabets und somit war sie Wartezeit, bis ihr Name aufgerufen wurde, dann doch noch zu ertragen. "Samantha McKay!", hallte ihr Name damals durch die große Halle und alle Augen richteten sich auf sie. Nervös wie niemals zuvor schritt sie ein wenig wankend, dank der zitternden Knie, zum Stuhl, auf dem sie Platz nehmen sollte. Folgend setzte sie sich und sie bekam auch schon den sprechenden Hut aufgesetzt. Der Hut fing an zu spekulieren, wo er sie denn hinschicken sollte, da so viel brauchbares Potential in ihr steckte. Vielleicht nach Slytherin? Doch Samantha verfluchte den schäbigen Lappen in Gedanken, als ihr Mutters letzte Worte, bevor sie das kleine Appartement verließ, in den Sinn kamen: Halte dich auf Hogwarts von Slytherins fern, oder du wirst es noch bereuen. Sie wollte nicht in das Haus der Schlangen! Dafür war sie einfach nicht gemacht... Doch der Hut sah es ebenso und fällte schließlich ungehindert sein Urteil: "GRYFFINDOR!" Die Löwen brüllten und klatschen wie wild, sodass jedes andere Geräusch in dem Lärm unterging. Ja, das sollte von nun an ihre Familie sein. Ihre Familie, auf die sie sich immer freuen konnte, wenn sie nach Hogwarts kam. Ihr neues Zuhause...
Bald hatte sie sich auch schon eingelebt, die Vertrauensschüler mit Fragen belagert und neue Freunde gefunden. Ja, Hogwarts war genau so, wie in ihren Träumen. Es war fast schon so wie eine der Welten, von denen ihr Vater erzählt hat! Einfach wunderbar! Anfangs machte das Mädchen sogar Hausaufgaben, doch das ließ mit der Zeit nach und sie streifte verträumt auf den Ländereien herum, beobachtete die 'lebendigen' Gemälde oder belästigte die Schlossgeister. Ihr liebster war eigentlich der fast kopflose Nick. Er war immer freundlich, auch wenn sie sich vor seinem fast losen Kopf wirklich ekelte. Niemals fragte sie, woher er seinen Namen hatte, niemals. Den Teil konnte sie sich schon selbst zusammenreimen.
Doch bald, einige Wochen vor Weihnachten, packte sie auch schon das Heimweh und die Tage bis zu den Ferien weinte sie sich still in den Schlaf. Sie vermisste ihre Eltern, vermisste ihre Freunde in Glasgow und vor allem vermisste sie ihr eigenes Zimmer. Doch die Ferien kamen letztendlich doch und sie verbrachte sie mit Freunden Zuhause, wo sie sich endlich wieder wohl fühlte. Ihr war auch klar, dass sie nun das restliche Schuljahr alleine aushalten würde. Und sonst würde sie eben ganz besonders viele Briefe schreiben!
Zurück in Hogwarts war wieder alles tutti. Sie bekam sogar die letzten Tage Sehnsucht nach ihrer Löwenfamilie! Na wie das wohl weitergehen sollte? Immerhin hatte sie noch ganze sechs weitere Schuljahre vor sich! Doch sie war sich darüber im Klaren, dass sie ein starkes Mädchen werden würde und das schon packen würde, koste es was es wolle. Sie war einfach entschlossen dies zu schaffen und zu erreichen. Und später würde sie, wie ihre Mutter, eine ausgezeichnete Aurorin werden! Ja, ganz sicher würde sie das schaffen.
Aber das erste Jahr, es war kaum zu glauben, nahm letztendlich doch ein Ende. Mit dem Hogwartsexpress zurück nach London und von dort aus mit dem Flugzeug Nachhause, wo sie mit Freuden ihre kleine Schwester Fenella begrüßen durfte. Samantha war zwar ein wenig traurig, dass sie diese erst mit Verspätung kennenlernen durfte, doch wenn sie an den Spaß, den die zwei gemeinsam noch haben würden, dachte, wurde ihr gleich wieder warm ums Herz. Die Sommerferien verbrachte sie im Endeffekt damit, ihr ganzen Hab und Gut in Kisten zu packen, um es anschließend nach Edinburgh, in ihr zukünftiges Zuhause, zu transportieren. Die Wohnung war viel größer als die alte und vor allem heller. Wenn man einen direkten Vergleich machte, könnte man fast meinen, sie würden nun auf Wolke 7 wohnen und hätten früher in einem schäbigen Keller gewohnt. Viel Platz, viel Licht und vertraute Einrichtung - Das war etwas nach Samanthas Geschmack! Doch die Tage und Wochen verstrichen dank der vielen Arbeit schnell und schon bald war es wieder Zeit um nach London und anschließend nach Hogwarts abzureißen.
Gesagt, getan, so saß sie nach einer Zug- und Bootsfahrt (bei Zweiterer wurde Madame wieder furchtbar seekrank) am Tisch der Löwen und durfte zum ersten Mal Neuankömmlinge willkommen heißen. Doch schon gefühlte Tage später stand Weihnachten vor der Tür und eine Woche nachdem sie wieder gut erholt in Hogwarts eingetroffen war, fand auch schon das Jahresende statt. Das zweite Jahr war schneller vergangen, als sie befürchtet hatte, aber dennoch freute sie sich auf die Sommerferien Zuhause. In Schottland spielte sie mit Fenella, nahm sich ein Beispiel an ihrem Vater und erzählte ihrer kleinen Schwester selbst erfundene Geschichten. Zwar waren die noch lange nicht so gut, wie die von Papa, aber Papa war ja ohnehin ein unübertrefflicher Held in ihren Augen.
Auch das dritte und das vierte Jahr vergingen wie im Fluge, doch im Fünften sollte sich so einiges ändern. Es begann mit einer ganz einfachen Begegnung. Einer Begegnung, die die Zukunft unvorstellbar beeinflusst hatte. Wieder streunte Samantha beim See herum, als sie ein Mädchen und einen Jungen, der eine Kamera dabei hatte und wohl leidenschaftlicher Fotograf war, sah. Vergnügt ging sie auf die beiden zu und begrüßte sie mit einem schwungvollen "Guten Tag" und strahlte sie förmlich an. Jedoch schienen die zwei sich nicht gerade über eine Begegnung mit Unbekannten zu freuen. Sie schienen eher, als wollten sie in vertrauter Zweisamkeit bleiben. Vermutlich ein Paar oder so, wie sich die Löwin zusammenreimte. Einige Momente später stellte sich die Gryffindor als Samantha McKay vor und erkundigte sich, wer sie denn waren. Der Junge erwiderte nur ein spöttisches Lachen und meinte, sie sei wohl nicht die Hellste, wenn sie Gwendolyn und William Widmore nicht kannte. Vor lauter Scham, da sie die Geschwister für ein Pärchen gehalten hatte, lief sie rot an, worauf jene Gwendolyn einen noch fieseren Kommentar als ihr Bruder abließ. William verabschiedete sich aber im nächsten Moment schon mit einer Großen Rede à la "Schwesterherz, ich will dir hier nicht die Show stehlen, also beschäftige dich für eine Weile alleine." Darauf folgte eine kurze Pause, bevor er fortfuhr: "Ach ... und setz der zerbrechlichen Löwin nicht allzu sehr zu, ja?" Man konnte sich schon denken, wie diese Situation ausging: Ja, genau, Samantha lief heulend in den Schlafsaal und wagte sich erst am Abend wieder heraus, wo sie beim Abendessen auch schon von der Widmore verspottet wurde. Von diesem Tag an waren die beiden verfeindet und Gwendolyn war wohl die einzige Person, die von Samantha regelrecht gehasst wurde.
Dazu kam noch der Stress wegen den ZAGs und die Löwin ging nahezu in dem Stress unter. Ja, sie lernte sogar zu dieser Zeit! (Und das wollte wirklich etwas heißen!) Das Ergebnis war allerdings nicht wirklich berauschend. Mit einem Gefühl der Erniedrigung und der Selbstenttäuschung kam sie schließlich im Hause McKay an und brach dort erst einmal wieder in Tränen aus. Das Schuljahr war eindeutig zu viel gewesen. Nicht der Stress der Prüfungen, sondern viel mehr dieses Miststück von Gwendolyn Widmore, wie sie zu sagen pflegte. Doch bei Weitem war dies nicht die einzige schlechte Nachricht. Mutter war nicht Zuhause und als Tochter nachfragte, erfuhr sie von einem Arbeitsunfall, der ihr den Job kosten würde. Sie würde als Aurorin zurücktreten müssen, da ihr auf einer Mission das Augenlicht genommen wurde. Wie auf Knopfdruck kullerten die Tränen wieder und das Mädchen wollte einfach nicht mehr. Es war zu viel. Nun blieb also nicht einmal ihre allerliebste Mutter vom Unglück verschont. Von nun an brach die Trauerphase an. Samantha schloss sich in ihrem Zimmer ein und verweigerte jede Mahlzeit, bis ihr Vater letztendlich die Tür eintrat und die Fünfzehnjährige in den Arm nahm um sie zu trösten. Kein Satz wie "Es wird alles wieder gut" kam ihm über die Lippen, was Samantha einerseits beruhigte, andererseits auch beunruhigte.
Die Ferien vergingen, das Schuljahr begann und Samantha war wie ausgewechselt. Fröhlich ging sie durch den Tag, ließ sich nichts mehr von den spöttischen Kommentaren anhaben und wurde leicht zu provozieren. Ja, so mancher Slytherin musste fühlen, weil er nicht hören wollte. Es war einfach aus mit dem lieben Mädchen von nebenan. Gryffindor musste so einige Punkteabzüge erdulden und die Löwin konnte regelmäßigem Nachsitzen nicht entkommen. Doch sie gab zu, was sie getan hatte und meinte sogar, sie würde zum Wiederholungstäter werden, wenn es denn nötig war. Die Noten waren ihr egal, doch über ihr O in Verteidigung gegen die dunklen Künste freute sie sich immer wieder erneut.
Allerdings war dies ja noch lange nicht alles, was in diesem Jahr geschehen war. Das trimagische Turnier kam nach Hogwarts! Und ebenso die ausländischen Schulen Durmstrang und Beauxbatons. Das Spektakel beeindruckte das Mädchen zugegebenermaßen ziemlich und wohl war sie nicht die einzige, die für die Durmstrang-Schüler schwärmte. Nein, im Gegenteil. Doch das Turnier verging viel zu schnell, für ihren Geschmack. Samantha wusste doch noch nicht einmal, zu wem sie hielt! Also entschloss sie sich bei der letzten Aufgabe endlich, zu Harry, einem Löwen, der Gryffindor und Hogwarts immer wieder, Jahr für Jahr, alle Ehre machte, zu halten. Ja, das war doch der perfekte Plan! Einfach zur Familie halten. Etwas Besseres konnte sie ohnehin nicht tun.
Doch auch das sechste, vorletzte Schuljahr nahm ein Ende - mit einer ziemlichen Trauer, die sich bis zuletzt in Hogwarts breit gemacht hatte - und die sechsten Sommerferien fanden einen Anfang. Mit Fenella hatte die große Schwester zu dieser Zeit besonders viel Spaß und nehmen konnte ihr das niemand. Und irgendwie beruhigte es sie sogar, dass sie nicht die einzige Spätzünderin war, was Magie anging. Fenella hatte den Trick mit ihren sechs Jahren auch noch nicht heraus. Aber sie war ebenso begeistert wie die kleine Samantha damals.
Ermutigt von der jüngeren Schwester startete die Löwin auch in das siebte und somit letzte Jahr an Hogwarts. Es begann mit einer Rede von Fräulein Pink, was schon ein furchtbar schlechtes Omen war. Pink, klein und ... teuflisch. Musste ja fast so sein, wenn das Ministerium dahinter steckte. Fakt war, dass diese Frau es auf Hogwarts nicht leicht haben würde - und wenn Samantha höchstpersönlich dafür sorgen musste.

SMALL SECONDARY MATTERS


VORLIEBEN
    x Sonne
    x Wärme
    x Ferien
    x Freunde
    x Tratschen

ABNEIGUNGEN
    x Slytherins
    x Reinblutideologie
    x Stille
    x Einengende Gebäude
    x Dunkelheit

STÄRKEN
    x Mutig
    x Setzt sich für andere ein
    x Ehrlich
    x Intelligent
    x Lässt sich nicht klein kriegen

SCHWÄCHEN
    x Stur
    x Vorlaut
    x Selbstzweifel
    x Zickig
    x Faul


IRRWICHT Hakenwürmer
PATRONUS Leopard
Ein einziges Mal, nach zahlreichen Übungsstunden mit ihrer Mutter, die diesen Zauber als Aurorin beherrscht, hatte Samantha es geschafft, einen gestaltlichen Patronus heraufzubeschwören. Allerdings nur für geschätzte vier Sekunden, da sie von dem Zauber so überwältigt war, dass sie die Konzentration verlor und der Zauber somit verpuffte. Sie hofft mit ganzem Herzen, es noch einmal zu schaffen und den Patronus sogar irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, zu beherrschen.
BESONDERHEITEN Apparieren

ZAUBERSTAB Weinrebenholz, Einhornhaar, 12 Zoll
HAUSTIER Eule Gillian

BACKSTAGE


AVATAR Emma Roberts
NEBENCHARAKTERE? William Widmore
REGELN AKZEPTIERT? Sure.

SET, CHARAKTER ODER STECKBRIEFWEITERGABE?
Nein. :3


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